Überlegungen zu Katzenfutter

Hier habe ich einigeÜberlegungen zusammengetragen, die sich gerne Menschen, die mit Katzen zusammenwohnen durchlesen können, bevor sie das nächste mal Katzenfutter kaufen. Wahrscheinlich wird beinahe jede_r der sogenannten Katzen“besitzer_innen“ das Anliegen haben, der geliebten Samtpfote etwas leckeres zu essenanzubieten. Doch hinter jeder Dose Nassfutter und hinter jeder Packverpackung Trockenfutter steckt Tierleid. Genauer das Leid von Tieren, die als sogenannte Nutztiere ein elendes, kurzes Dasein fristen müssen, um dann auf den Tellern der Menschen und im Futternapf der sogenannten Haustiere zu landen. Doch worauf basiert die Unterscheidung in Nutz- und Haustiere? Warum erscheint es vielen Menschen legitim Tiere wie Schweine einzusperren, auf engstem Raum einzupferchen, um sie dann nach kurzer Zeit zu töten? Warum darf Haustieren im Gegensatz dazu kein Haar gekrümmt werden? Warum werden siesogar mit den Überresten von Tieren gefüttert, die unsägliche Qualen ertragen mussten? Weniger leidensfähig sind sogenannte Nutztiere jedenfalls ganz sicher nicht. Als Alternative kann ich mir vorstellen, Katzenfutter zu kaufen, das rein pflanzliche Inhaltsstoffe enthält. Oder statt Katzenfutter zu kaufen, pflanzliche Nahrung für die Samtpfote selber zu machen oder zumindest das gekaufte Futter mit Nudeln und Co. zu strecken. Somit müssten nicht mehr ganu so viele andere Tiere leiden und sterben.

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